Gemeinsam mit den Teilnehmenden vom ersten BeTaFeuP meets Yogininni Workshop-Nachmittag im Jahr 2022 konnten wir am 30. April mit hervorragendem – nein, grandiosem Frühlingswetter in die warme Jahreszeit starten. Wir haben uns so darüber gefreut!

Perfekt zu unserem Thema hat auch die Blumenwiese gepasst, die an diesem Tag im Park in voller Blüte stand. Um uns herum hat es gesummt und gebrummt, während wir beim Vinyasa Yoga mit dem Lotus Mudra allmählich in unserem Körper und unserer Mitte angekommen sind. Nach einer kurzen Erholungspause ist es dann auch direkt mit einem kurzen Jonglage-Spiel weitergegangen, bei dem alle zwar in ihrer Hand-Augen-Korrdination gefordert waren, aber dennoch viel Gelächter hörbar und die Freude spürbar war.

In der darauf folgenden Tanz-Einheit sind die Teilnehmenden besonders beim Warm-Up ganz schön ins Schwitzen gekommen, bevor wir uns dem eigentlichen Thema der Aktivierung und Längung des gesamten Körpers gewidmet haben. Den Abschluss der Tanzstunde hat eine sehr spürige, sanfte Übung eingeleitet, bei der besonders die Durchlässigkeit und Präsenz der Arme im Fokus stand.

In der großen Pause konnten die Teilnehmenden (und auch wir Workshopleiter*innen) sich an verschiedenen Snacks stärken – es gab Muffins, Griechischen Salat und Pizzaschnecken sowie Tees für alle.

Die anschließende Mal-Meditation hat die Teilnehmenden zuerst in ihr Inneres geführt und über das Jetzt hinaus in ihre individuellen Zukunftswünsche geleitet. Sie konnten ihre inneren Bilder dazu auf Papier bringen und nutzten Fingerfarben, Pinsel, Kleeblätter, Grashalme und was auch immer ihnen gerade passend erschien.

Den Abschluss des Nachmittags hat ein Einführungsworkshop in verschiedene Jongalgearten und die Objektmanipulation gemacht. Die Teilnehmenden konnten Verschiedenstes ausprobieren: Poi, Flowerstick, Balljonglage, Doppelstäbe und unser liebstes Highlight: Riesenseifenblasen!

Besonders gefreut hat es uns, dass uns jede Person in der Feedback-Runde eine mündliche Rückmeldung gegeben hat – das ist in einer Gruppe mit „Fremden“ nicht selbstverständlich. Es hat uns gezeigt, wie diese ehemals Fremden sich im Laufe des Nachmittags ein wenig kennenlernen und annähern konnten.
Sie sind miteinander Aufgeblüht und Erwacht.

PS: Am 18.6. geht es weiter – wir sind dann im Hier und Jetzt!